FAQ
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FAQ

Häufig gestellte Fragen (FAQ´s)

1. Warum heisst unser Geschäft eigentlich „Der süße Regenbogen“?

Antwort:
Dafür gibt es zwei Gründe: A. Die Regenbogen-Zuckerstange war eines unserer ersten Produkte im Sortiment überhaupt, war von Anfang an ein Renner und war und ist einfach wunderschön!    
B. Wir arbeiten in unserem Unternehmen nach christlichen Grundsätzen und waren (und sind!) begeistert, den Regenbogen, ein solch ermutigendes Zeichen Gottes (zum Nachlesen in der Bibel 1.Mose, Kapitel 9) im Logo zu führen!

2. Machen Zuckerstangen eigentlich süchtig?

Antwort:
Einzelne Fälle von Kaufsucht sind zwar schon aufgetreten – Anlass zur Sorge bestand bisher aber nicht! Wie sich bei Prüfung der Fälle herausstellte, handelte es sich entweder um reine Hamsterkäufe für schlechte Zeiten oder aber um die Versorgung ganzer Sippschaften!

3. Zuckerstangen sollen ungesund sein (z.B. schlecht für die Zähne) – stimmt das?

Antwort:
Ja, Zuckerstangen bestehen zum größten Teil aus Zucker und können deshalb durchaus Karies an den Zähnen verursachen! Wir empfehlen dringend (!) eine regelmäßige und gründliche Zahnpflege! Dann können Sie auch ohne Reue Ihre Lieblingszuckerstange genießen! Dringend abraten müssen wir vom Verzehr mehrerer Zuckerstangen gleichzeitig! Ein solch missbräuchlicher Genuss hat nachgewiesenermaßen katastrophale Auswirkungen (!) auf Ihre Kommunikationsfähigkeiten!

4. Warum ist der Regenbogen rund?
Antwort: Dass der Regenbogen immer rund ist, ist reine Geometrie. Die Farben des Regenbogens werden nur in ganz bestimmte Richtungen abgestrahlt. Am Himmel kann man sie deshalb auch nur aus diesen Richtungen sehen. Für den Beobachter liegt diese Richtung immer in einem bogenförmigen Himmelsausschnitt. Ein Regenbogen ist immer rund und niemals gerade oder eckig. Das hängt von einer einzigen Eigenschaft ab, die bei seiner Entstehung von entscheidender Bedeutung ist. Ein Regenbogen entsteht wenn Sonnenlicht in einen Regenschleier fällt. Das Licht fällt in die Regentropfen, wird an deren Rückseite gespiegelt und beim Austreten in seine Spektralfarben zerlegt wie bei einem Prisma. Das Licht wird von jedem einzelnen Regentropfen in einer Regenwand auf diese Weise gebrochen und farbig zurückreflektiert. Der Betrachter sieht die Farben allerdings nur von denjenigen Tropfen, deren Licht genau in sein Auge fällt (deshalb sehen zwei Menschen auch niemals denselben Regenbogen, sondern jeder sieht seinen eigenen Bogen). Und damit kommt die entscheidende Eigenschaft ins Spiel: der Regenbogen erscheint tatsächlich immer nur als Bogen, weil die Farben von den Regentropfen immer nur in einem ganz bestimmten Winkel zurückgestreut werden. Die zurückgeworfenen Farben bilden mit dem einfallenden Sonnenlicht immer einen Winkel von etwa 42 Grad. Dieser Winkel gilt für alle Tropfen. Für den Betrachter heißt das, er sieht nur dann farbige Streifen am Himmel, wenn die Farben von den Regentropfen im richtigen Winkel in seine Richtung abgestrahlt werden. Der Betrachter sieht also nur die Farben, die ihn "treffen". Getroffen wird er von den Farben aber immer nur aus etwa dem gleichen Winkel. Er sieht die Farben nur in dem Himmelsausschnitt, der in 42 Grad Abweichung vom einfallenden Sonnenlicht liegt. In der idealen Beobachterposition, mit dem Rücken zur Sonne und orientiert in der Richtung seines eigenen Schattens, kann der Betrachter den ganzen Regenbogen immer nur in einer Blickrichtung sehen: in dem Himmelsausschnitt, der in einem Winkel von 42 Grad von seiner Position aus zu sehen ist - und dieser Himmelsausschnitt ist immer bogenförmig. Ein eckiges oder gerades Farbband kann es nicht geben, weil die Farben dann mit wechselnden Winkeln aus den Regentropfen abgestrahlt werden müssten. Aber aus einem anderen Winkel als aus den 42 Grad zum einfallenden Licht werden keine Farben abgestrahlt. Anschaulicher wird es vielleicht, wenn man sich einen Zirkel vorstellt, dessen Schenkel einen Winkel von 42 Grad bilden. Der Zirkel liegt gespreizt auf dem Tisch. An der Spitze, wo die Schenkel sich treffen und man den Zirkel normalerweise anfasst, steht der Beobachter und schaut in Richtung des einen Schenkels. Wenn man den anderen Schenkel jetzt um die Achse der Blickrichtung, die der erste Schenkel bildet, rotiert, beschreibt er einen Halbkreis in der Luft. Dieser Halbkreis ist der Himmelsausschnitt, aus dem das Licht mit einem Winkel von 42 Grad den Betrachter trifft. Nur von dort sieht er die Farben des Regenbogens.(Quelle: dradio, Kopfnuss vom 15.11.2004)

5. Was ist eigentlich genau Fudge?

Sinngemäß: Fudge=englisches Weichkaramell. Wortwörtlich übersetzt: mogeln, aus den Fingern saugen; auch Spalte für letzte Meldungen in der Zeitung

Ja, aber Fudge habe ich kennengelernt in Australien (oder Neuseeland, Kanada, USA, Südafrika, ...)?! Auch diese Frage läßt sich einfach beantworten: Fudge ist in der britischen Tradition so fest verwurzelt wie hierzulande Kandiszucker oder Bier. Schon vor 200 Jahren hatten viele Familien ihre eigenen Rezepte, die wohl gehütet und von der Mutter an die Tochter weitergegeben wurden. Und im Zuge der Auswanderungswellen im 18. und 19. Jahrhundert hat es ja viele Briten in alle Himmelsrichtungen verschlagen. Und was tut man in der Fremde? Man versucht, ein Stück Heimat zu bewahren in Traditionen und Altbewährtem. So sind die Rezepte praktisch mit ausgewandert und bereichern heute die Süßigkeitenregale in aller Welt.

6. Was ist Karamell?

Gebräunter Zucker. Zucker ist ein Kohlenhydrat und nimmt beim Erhitzen zuerst Farbe und beginnt dann zu verbrennen. Die Kunst besteht eigentlich darin, den Zucker nicht zu heiß werden zu lassen und eine möglichst gleichmäßige Bräunung zu erreichen.

7. Gibt es weitere Informationen zu Ihrem Sortiment ?

Ja, bitte schaunen Sie in das Menü auf der rechten Seite, hier haben wir einigen Informationen zu den Produktgruppen hinterlegt.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 27. August 2009 um 12:34 Uhr )  


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